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Von roten Stiefel bis tanz schuhe.

Am Garten seiner Großeltern, ging der gerade vier Jahre alte Bob Schlittschuhlaufen auf dem Teich Nieuwkoopse. Ohne zu zögern zog er mit seinen roten Stiefel auf das Eis, seine Hände auf den Rücken und die Eisen nach wie vor unter die Schuhe gebunden. Im Sommer probierte er noch mit seinen Rollschuh auf dem Gras und er kam wirklich vorwaerts!
Im Jahr 1981 ging Bob mit dem lokalen Eisverein ‘Nut en Vermaak’ (Dienstprogramm und Unterhaltung) jeden Samstag von Leimuiden auf die Eisbahn in Leiden. Der kleine Bob wollte nicht mehr weg vom Eis und am Ende des Winters erhielt er sein erstes Eislauf- Diplom. Außerdem spielte er Fußball und ging Schwimmen, denn war das Beste für ihn. Der ganze Samstag war voll mit sportlichen Aktivitäten. Nur die Übertragungen von Eislaufwettkämpfen im Fernsehen hinderten ihn aus dem Haus zu gehen.

In den harten Wintern 1985 und vor allem 1986 und wollte Bob nicht mehr in die Schule gehen. Denn in diesen Jahren fand die legendäre “Elf-Städte-Tour” statt und er wollte keine Minute verpassen. Zeitgleich mit dem Sieger Evert van Bentum ging er in seinen Wohnzimmer über seine “eigene” gedachte Ziellinie. In dieser Woche lief Bob bei einem Ausflug mit der Schule seine ersten 10.000m auf Natureis. Bereits damals konnte er sich mit fünf Jahre älteren Jungen messen und kam zusammen mit Ihnen ins Ziel.
Im Jahr 1987 wechselt Bob von der 200m Bahn auf die 400m Bahn in Haarlem. Er wurde damals nicht für seine schnellen Zeiten, aber für seine saubere Technik gelobt.

Im Februar 1992 debütierte der Leimuidenaar bei den nationalen Titelkämpfen der C-Junioren und war wusste mit Platz 7 zu überraschen. In München pulverisiert er im gleichen Jahr den Bahnrekord und brachte viele mit seiner Art und Weise zum staunen.

Der bis heute wohl erfolgreichste Junioren Trainer Leen Pfrommer sah in Bob ein ideales Mitglied für sein ´Jong-Orange-Team´. Im Jahr 1995 gewann er seinen ersten nationalen und internationalen Titel bei den Junioren Weltmeisterschaften im Mehrkampf im finnischen Seinaoki. 1996 wiederholte Bob seine außergewöhnliche Leistung und krönnte sie mit einem niederländischen Rekord auf der 5000m und Weltrekord auf den 3000m. Zum Erstaunen aller sagte er im selben Jahr einen Start bei den Senioren Weltmeisterschaften ab. Er hatte für dieses Jahr genug, denn er war erfolgreich wie keiner zuvor und wusste um weitere Chancen in seiner gerade begonnen Karriere.

Am 7. November 1996 lief Bob seinem ersten Welt Cup in seiner derzeit sportlichen Heimat, Berlin. In dieser Saison stand er zum ersten mal auf, den damals neuen, Klappschlischuhen. Er gewann im Alter von 20 Jahren direkt, zwei Weltcups und die Bronzemedaille bei den Einzelstrecken Weltmeisterschaften.
1998 gab Bob sein Olympiadebüt. Nach Platz 4 über 5000m grünte er seine noch immer junge Karriere mit Platz 2 auf der doppelten Distanz. Die Silbermedaille bekam er von ´seinem´ Kronprinz Willem Alexander, ein besonderer Augenblick.
In den folgenden Jahren bewies er immer wieder seine besondere außnahme Stellung auf den langen Strecken und sammelte etliche Medaille bei Weltmeisterschaften. Seinen ersten Titel erkämpfte er 1999 auf den 10000m im heimischen Heerenveen.

Seine große Stunde sollte bei den Olympischen Spielen 2002 im amerikanischen Salt Lake City schlagen. Er gewann die nationalen Ausscheidungen und ging als großer Favorit an den Start. Bekanntlich aber hat Olympia seine eigenen Gesetze. Alle Welt erklärte ihn schon lange im Vorfeld zum Sieger und quasi unbesiegbar. Was folgte zog die Nation und seine Fans in tiefe Trauer. Bob scheiterte an seinen Nerven, am Druck einer ganzen Nation und an all den hohen Erwartungen. Sowohl die 5000m, als auch die 10000m gingen bei den fast unmenschlich anstrengenden Bedingungen komplett daneben und die Medaillen waren in für ihn unbekannt weiter Entfernung. Viele Niederländer vergossen zusammen mit Bob bittere Träne.

Doch einen großen Sportsmann wie Bob, zeichnet starker Wille und die Fähigkeit Niederlagen wegstecken zu können aus. Er ging zurück zu seinen Wurzeln. Zwei Jahre lang trainierte er zusammen mit Studenten in einem Regionalteam nahe seiner Heimat. Das Team und deren Mitglieder, die gute Stimmung und Motivation brachten Bob bereits ein Jahr später als Gesamtweltcupsieger auf den Langstrecken zurück auf die Siegerstraße. Was folgte waren Medaillen fast wie am Fließband.
In diesen beiden Jahren beendete Bob auch seine Ausbildung und ging wie jeder andere normale Mensch arbeiten.

Im Jahr 2006 war für Bob wieder die große Chance seinen Traum vom Olympischen Gold zu verwirklichen. In Turin schrammte der damals für das `Team Telfort` startende Bob knapp am Treppchen vorbei und wurde 6. über 5000m. Nach einer ruhigen und zurückgezogenen Vorbereitung im Südtiroler Bergdorf Klobenstein nutzte Bob seine mentale und körperliche Fitness um Gold zu gewinnen. In einem außergewöhnlichen Lauf setzte er sich in 13:01,57 gegenüber seine größten Konkurrenten durch und verwirklichte seine Traum vom Gold in Turin. Der bislang größte Moment seiner erfolgreichen Karriere.

Noch für das Champagne glas leg war, einfangt Bob kein neue Angebot von seine erfolg altes team Telfort, und jetzt? Kontakt mit Bart Schouten, umziehen nach Amerika war ihre bereits, sondern Bart nach Deutschland gekommen und glücklich, weil er folgte das deutsche Team hat die talenten zu gedeihen auf neue Helden. Nach seiner Teilnahme in Peking Express und 8kg lichter, zeihten ihn um nach Berlin in September 2006 und als inoffizielle Mitglied der Mannschaft. Leistung bringt das Jähr nicht. Und die neue sömmer fangt an mit kurz tanzen während der ´Let ´s Dance´. Eine vierte platz wäre das aber fit die Voraussetzung im Mai an es mit einen Auftrag von einem Traum.

Dort eine Stotz am Qualifikation verliert Bob seine Startplatz am 5.000m aber ober die doppelten Distanz gewinnt ihn Bronze am 10 km und packte damit seine 14. Medaille im Nagano. Im letze Jahr ist Bob wieder Spitze und gewinnt Im November seien 10de Weltcup, beim WM im Richmond ist deutlich das die richtige Vorbereitung in Gang gesetzt ist und nach eine gute 5km nehmt Bob die Bronze Medaille mit nach Hause.
Ab erste April ist Bob gestatte mit Seine Training und das Aufenthalt in Berlin passt ihm alles Gut, schöne Lage für die Ausbildung und entspannen in der Geschichte der einmalige DDR. Traumen wurden verstört, und viele wurden schließlich erreicht. "Der Strecke nach Vancouver fangt an in Berlin”

Kariere ende wurden gerufen in die Heimat aber außen das eissnelllaufen künde Bob nicht und da neue Ziel sollte das Marathon laufen müssen worden. Mit Jillert eine neue Trainer und ein Mannschaft mit langestrecke Männer eine andere Einfluss. Und wenn das Saison angefangen hatte gewann ihr seine nationale Meister schäften, alle World Cups und die Doppelt Welt Meister im Inzell.

Im Juni 2011 Bob erhielt den begehrten Oscar Mathissen der Jury von Oslo Skating Club, diese "skate Oscar" wird jährlich an eine Skater / Stern mit einer außergewöhnlichen Performance. In den Niederlanden wurde er als Sportler des Jahres nominiert.

Neben all dem Training hatte er einen Job bei der BAM als Stadion-Entwickler angeheuert, um Erfahrung und eine neue Herausforderung zu suchen arbeiten. Trotz aller Herausforderungen, die er im Winter fährt zu den Siegen, Seine Form war wirklich klar, nach Weltcup Siege wird beim die WM in Heerenveen Eine Silberne über 5km gewonnen und seinen siebten WM-Titel zu gewinnen.

Nach einem kalten Winter mit einigen Natureis Marathons, war Bob noch wenig Fahrt, aber er war zu Beginn begrenzten berechtigt. Durch einen Knick in den Vorschriften Aus diesem Grund er zu Beginn des dreh Marathon in der B-Division war, gewann er zwei. Die NK-Marathon saß er zu Hause auf der Couch und beobachten und der klassischen im Skaskerlan nachdem er seine vierte Runde in den extremen Bedingungen der Strecke blies.

Auf der langen Strecke fuhr er mir viel, mit großer Fahrten ritt er die welt cup‘s die erste Serie, The EM war er nur Steher Reserve, diese Stelle. Im Januar fuhr er nar eine gute rennen in Inzell, besser war er noch niemals in Inzell. Im Erfurt gewinnt er die World Cup 10km. Und in der Gesamtwertung schlug er den 2. Platz sicher.

Bei den Weltmeisterschaften in Soshi gewann er über die 10km, seinen 20. WM Medaille selbst war nicht sehr glücklich mit ihm "Ich habe eine Chance auf einen WM verlassen hier, eine Bronzemedaille macht die Sammlung Großer , nicht mehr als dass ".

In November 2013 bricht er seinen persönlichen Rekord auf der 5km, den Olympischen Wegen. In der Weihnachtszeit verpasste er die 5km auf 0,3 sec aber ober 10 km zeigt er seine Spezialisierung mit einem großen Rennen.

In Soshi ware es nicht gut, aber gewinnt seine vierte Olympia Medaille auf 10km, " die Kommunikation mit meinem Trainer war Swer" und haben gebrechen nach den Olympiade.

Nach einer Fernsehsendung 'Atlas' in der regen Wald oder Surinam wieder Angefange. Ich beginne mit meinem neuen Team New Balance, jetzt ist Johan de Wit seinem neuen Coach und Trainer dieser Mannschaft mit neue laufers, ist Bob eine Mentor von den Talenten.
Der Schwerpunkt ist die Weltmeisterschaft in Heerenveen Februar 2015.